Neues Jahr, neues Glück – neue Ordnung?

6. Januar 2016

Liebe Ordnungsliebende,

ich wünsche Ihnen für das neue Jahr alles Gute. Bleiben Sie gesund, seien Sie glücklich, erleben Sie wunderschöne Momente, aufregende Abenteuer und gönnen Sie sich die richtige Portion Ruhe. Gestalten Sie Ihr Jahr so, dass es Sie zufrieden macht!

Der Beginn eines neuen Jahres ist für viele Menschen gleichbedeutend mit einem persönlichen Neubeginn. Dabei ist es doch einfach ein weiterer Tag in unserem Leben. Trotzdem fühlt es sich immer so an, als könnten wir von vorne beginnen und alles auf null drehen. Die Tage werden merklich länger und auch wenn es Ende Januar oft erst richtig kalt wird, so lange die Sonne scheint, können es von mir aus Minus 20 Grad sein. Ich bin um diese Zeit immer schon im Frühlingsmodus 🙂

Bei vielen Menschen entsteht gerade zum Jahresanfang der Wunsch nach mehr Ordnung und Klarheit im Leben. Frühling ist oft gleichbedeutend mit dem Aufbruch in etwas Neues. Altes, Vergangenes muss raus, damit überhaupt erst Platz ist für neue, schöne Dinge.

„Lerne loszulassen, das ist der Schlüssel zum Glück.“
(Buddha)

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich mehr Ordnung und Struktur für das neue Jahr wünschen? Möchten Sie Dinge wieder finden, statt sie immer wieder zu suchen? Haben Sie zuviel Zeug, wovon Sie sich trennen möchten aber irgendwie doch nicht können?

Was ist Ihr Ziel? Visualisieren Sie die „Zeit danach“!

Stellen Sie sich bildhaft vor, wie Ihr Leben ohne all dieses Zeug wäre. Hätten Sie mehr Zeit? Würden Sie gerne einem lange vernachlässigten Hobby nachgehen? Gibt es etwas, was Sie schon immer einmal ausprobieren wollten? Eine neue Sportart oder eine neue Sprache lernen? Umziehen oder die Wohnung renovieren? Wie würde sich Ihr „ordentliches“ Leben verändern und anfühlen?

Die gute Nachricht: Ordnung schafft Zeit

Viele meiner Kunden sagen, dass sie zu wenig Zeit haben. Andererseits räumen Sie Dinge von A nach B und von B nach C. Jedes Teil wird mehrmals in die Hand genommen, weil man nicht weiß wohin damit. Weil es keinen festen Platz hat! Und das kostet Zeit und Nerven.

Geben Sie jedem Ding sein Zuhause

Einer meiner wichtigsten Grundsätze in der Arbeit mit meinen Kunden lautet, jedem Ding sein zuhause zu geben. Oder anders ausgedrückt, jedes Teil in der Wohnung braucht seinen festen Platz, der einmalig bestimmt werden muss. Danach ist alles ganz einfach 🙂

Gute Vorsätze?

Wie steht es bei Ihnen um die guten Vorsätze? Möchten Sie endlich Ordnung schaffen, Papierkram gleich abheften und nicht wieder das ganze Jahr über sammeln? Möchten Sie Ihr Hab und Gut reduzieren, weil sie merken, dass Sie einfach zu viele Sachen haben?

Lt. einer Befragung des Meinungsforschungsinstitutes Forsa hielt nur die Hälfte (50 Prozent) der Menschen, die sich etwas vorgenommen hatten, länger als drei Monate durch. Vor allem Männer (57 Prozent) bewiesen laut Studie Willensstärke. Bei den Frauen waren es 43 Prozent.

Wem es mit den selbst gesetzten Zielen ernst ist, der kann sich mit ein paar einfachen Tricks helfen. Meine Kunden neigen oft dazu, nur das große Ganze zu sehen. Und damit verschwindet die Motivation, bevor man überhaupt angefangen hat. Weniger ist manchmal mehr – machen Sie deshalb nicht zu viele Sachen auf einmal. Teilen Sie sich Ihre visualisierte Ordnung in kleine Schritte auf. Diese schreiben Sie sich aber als Termin in den Kalender und konzentrieren sich dann nur auf diese eine Sache und bleiben konsequent dran. Das motiviert und erhöht die Chancen erheblich, auf längere Sicht durchzuhalten.

Also, los geht’s! 🙂

Brauchen Sie Starthilfe? Rufen Sie mich an!
Ordnungscoaching gibt es auch via Skype.

Herzliche Grüße,
Ursula Kittner
Die Ordnungs-Expertin


 

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Die „Lokalzeit“ ruft … :-)

5. Juni 2017

Hallo Liebe Ordnungsliebende, yeah, ich durfte schon wieder ins Fernsehen! 🙂 Das ich sowas gerne mache um darauf aufmerksam zu machen, dass Probleme mit Unordnung gar nicht so selten sind, dürft ja viele schon mitbekommen haben. Umso mehr freute mich der Anruf der Redakteurin, die für die Lokalzeit im WDR einen Beitrag drehen wollte. Ihre Kollegin hatte meine Werbung auf dem Auto gesehen und gedacht, da müsse man doch mal was drüber machen. Aber gern! 🙂 Ab in den Keller Ich fragte eine Kundin, ob sie Lust hätte dabei zu sein und ich freute mich sehr, dass Elinor gleich zusagte. Sie ist vor ein paar Monaten mit ihrem Partner zusammen gezogen und hat noch einige Sachen im Keller ihrer alten […..]

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