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Ordnung in allen Lebensbereichen – Lass los, was Dich belastet

Zu viele Besitztümer, zu viel Zeug, unbeachtete Sammlungen irgendwelcher Dinge, lähmen uns und rauben uns Energie. Diese Dinge blockieren uns in unserer Weiterentwicklung und bringen Hobbies, soziale Beziehungen, Träume oder lang gehegte Wünsche zum Erliegen. Sie machen uns krank und unzufrieden und rauben uns manchmal den letzten Nerv, sie lasten wie Blei auf unseren Schultern und im Extremfall isolieren sie uns von der Welt da draußen.

Ordnung in unserem Umfeld ist das eine, doch wie gelangen wir zu Ordnung in unserem Inneren? Gehen wir das eine an, reguliert sich auch das andere. Manchmal geht es ganz von alleine, ist ein schleichender Prozess. Doch es schadet nicht, einmal in alle Bereiche hineinzuschauen, die in der Summe der Schlüssel zum Glück sind. Zu mehr Klarheit und Zufriedenheit, die dafür sorgen, dass wir uns gut fühlen, und gesund sind, dass wir positiv in die Zukunft schauen und weniger Ängste und Sorgen mit uns herumtragen.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, aber was uns zur Gewohnheit geworden ist, muss nicht zwangsläufig gut sein. Veränderungen bedeuten auch immer Arbeit, aber sie lohnt sich. Sei offen für Veränderungen in Deinem Leben, komm raus aus Deiner Komfortzone. Das mag vielleicht am Anfang auch Angstmachen, denn wenn alles bleibt, wie es ist, kann das durchaus auch Sicherheit bedeuten.

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Mut tut gut!

Denke positiv und hab keine Angst, beginne mit kleinen Schritten. Du kannst auch Freunde oder die Familie um Rat fragen. Unser Umfeld merkt oft viel mehr, als wir denken! Manchmal versuchen wir sogar, Dinge zu verbergen, die unglücklich machen und hoffen, dass es keiner merkt. Erzähl davon und Du wirst überrascht sein, was anderen schon länger bewusst ist, als Dir.

Ein gutes Beispiel ist eine beendete Beziehung, im Nachhinein hat unser Umfeld schon längst gemerkt, dass in der Beziehung etwas schon länger nicht mehr stimmt. Es hat sich nur keiner getraut, etwas zu sagen. Wenn Du auf die Menschen zugehst, nach ihrer Meinung fragst, kann das eine andere Sicht auf die Dinge werfen. Mach die Scheuklappen auf und hol Dir Unterstützung.

Sorge gut für Dich!

Wie oft nimmst Du Dir Zeit nur für Dich? Machst einfach mal Pause, klinkst Dich aus dem Alltag aus und lässt mal alle Fünfe gerade sein?
Kümmerst Du Dich auch um Dich selbst und nicht nur um die Anderen?
Hast Du einen Platz in Deinen 4 Wänden, der nur Dir gehört? Den Du Dir schön gestaltest und der nur für Dich reserviert ist, wo Du in Ruhe lesen, Deinen Gedanken nachhängen oder die Seele baumeln lassen kannst?

Dankbarkeit

Dankbarkeit ist ein Schlüssel zum Glück. Denn wie oft legen wir den Fokus auf die Dinge, die wir nicht gut finden, die uns nicht gefallen, an denen wir etwas auszusetzen haben oder mischen uns sogar in Dinge ein, die uns nichts angehen.
Hast Du schon einmal versucht, einen ganzen Tag nur positiv zu denken und Deine Sätze positiv zu formulieren? Das ist richtig anstrengend.
Beispiel: Es ist Montagmorgen, es regnet. Was ist Dein erster Gedanke? Was wäre, wenn Du Dich stattdessen darüber freust, dass Du Arbeit hast, außerdem regnet es bloß, es könnte schließlich auch schneien oder hageln.
Wofür bist Du dankbar? Das muss gar nichts großes sein, oft sind es die kleinen Dinge, wie „das Blümchen am Wegesrand“. Schreibe 5 Dinge, Situationen, Erlebnisse auf, für die Du dankbar bist:

Hast Du schon mal etwas vom Dankbarkeitstagebuch gehört? Es gibt z. B. das 6-Minuten-Tagebuch. Dort schreibst Du täglich 3 Minuten morgens und abends hinein, so dass Du den Fokus am Morgen und zu Nacht auf die positiven Dinge lenkst. Du kannst auch einfach ein Notizbuch nehmen und Dir abends vor dem Schlafengehen, 3 Dinge aufschreiben, für die Du an diesem Tag dankbar bist. Probiere doch einfach mal aus, was es mit Dir macht!

Selbstreflektion

Vielleicht kennst Du die Redewendung „Du kannst nur jemanden lieben, wenn du dich selber liebst“. Genau so funktioniert es auch mit der positiven Lebenseinstellung. Denn erst, wenn Du dankbar für Dich selbst bist, für Dein Leben, Deine Erfahrungen und das, was Du erreicht hast, strahlst Du genau dieses Lebensgefühl auch aus. Und damit kannst Du es auf Dein Umfeld und die Menschen, mit denen Du Dich umgibst, übertragen.

Kannst Du Dir vorstellen, dass ein unzufriedener Mensch, der sich nicht mag und sein Leben ebenso wenig, der ständig rummotzt, an allem etwas auszusetzen hat, dessen Glas eher halb leer als halb voll ist, umgeben ist von fröhlichen und positiven Menschen, die mit sich und ihrem Leben zufrieden ist?
Wenn du lernst, mit dir selbst im Reinen zu sein und dein Leben wertzuschätzen, kannst du auch anderen Menschen mit Dankbarkeit begegnen. Kannst Du Dir gut im Spiegel in die Augen schauen und Dir positive Dinge über Dich sagen? Lerne genau das und sei dabei glücklich und zufrieden, so wie du bist. Denn genau so, wie du bist, bist du großartig.

Die empfundene Dankbarkeit führt zu einem besseren Lebensgefühl und zu einer besseren Lebensqualität. stärkt das Dein Selbstbewusstsein und Dein Selbstwertgefühl. Eine positive Einstellung und ein zuversichtlicher Blick in die Zukunft schützen außerdem vor depressiven Verstimmungen oder sogar Depressionen.

Zwischenmenschliche Beziehungen

Aber genau diese Wirkung haben auch Menschen, die uns nicht gut tun, oder Menschen, die vor längerer Zeit in unserem Leben waren und an die wir immer noch mit Groll oder sogar einem Anflug von Wut denken.

Dazu gehören ehemalige Chefs genauso wie sogenannte Freunde, die sich immer nur dann melden, wenn sie etwas wollen aber unerreichbar sind, wenn wir etwas auf dem Herzen haben. Vielleicht sind es auch Menschen, die aus unerfindlichen Gründen den Kontakt zu uns abgebrochen haben. Mit welchen Personen bist Du im Unfrieden?

Beziehungen sind dann ausgeglichen, wenn sich Geben und nehmen die Waage halten. Wenn ein Ungleichgewicht besteht, leidet die Beziehung. Das macht auf Dauer unzufrieden und unglücklich.

Studien haben gezeigt, dass „schlechte Freunde“ sogar unsere körperliche und psychische Gesundheit in Gefahr bringen können. Bluthochdruck, ein erhöhtes Infektionsrisiko und Depressionen wurden mit negativen sozialen Beziehungen in Verbindung gebracht.

Dein soziales Umfeld

Wie steht es um Dein soziales Umfeld? Nimm es kritisch unter die Lupe!
Welche Verabredungen hinterlassen ein komisches Gefühl?
Zu wem hältst Du nur aus Pflichtbewusstsein oder reiner Gewohnheit Kontakt?
Welche Menschen in Deinem Umfeld tun Dir so richtig gut?
Zu wem möchtest Du vielleicht sogar mehr Kontakt haben oder gar erst aufbauen?

Mentale Hindernisse

Wie oft machst Du Dir um etwas sinnlos Sorgen?
Was denken die Nachbarn? Warum hört mir keiner zu? Ist das Bügeleisen auch wirklich aus? Wird mein Kind heil am Urlaubsort ankommen? Sind meine Eltern einsam? Wie wird das Wetter morgen? Wird die Welt untergehen?
Sorgen sind unproduktiv und schwächen uns. Und von all den Sorgen, die Du Dir täglich machst, treten die allermeisten nie ein.
Welche sind deine liebsten Sorgen? 😉 Und welche möchtest Du ab heute aus Deinem Leben streichen?


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Mein Podcast in der BarbaRadio App

Ich hab in der vorletzten Episode erzählt, dass ich eine tolle Kooperationsanfrage für meinen Podcast bekommen habe. Meinen Podcast kannst Du jetzt über die BarbaRadio App hören, dass ist der Radiosender von Barbara Schöneberger. Ich hab mich über die Anfrage mega gefreut! Und konnte wirklich nicht nein sagen, deswegen ist mein Podcast jetzt wieder auferstanden, passend zu meinem Jubiläum als Ordnungs-Expertin. Barbara hat ja selbst einen Podcast “Mit den Waffeln einer Frau”. Sie interviewt Menschen des öffentlichen Lebens und hat immer tolle Gesprächspartner – während sie gemeinsam Waffeln essen, entsteht ein Podcast. Hier kommst Du zu meinem Podcast auf der BarbaRadio Webseite.

Ich freue mich sehr, wenn Du mit mir in Kontakt trittst und mit mir sprichst, was bewegt Dich? Hast Du Fragen oder was möchtest Du vielleicht wissen?

Und wenn Dir gefällt, was Du hörst, dann abonnier doch meinen Podcast. Und wenn Du mir dann noch eine Bewertung bei iTunes hinterlässt, freue ich mich riesig! Sag es auch gerne an andere Menschen weiter, die sich über Input in Sachen Ordnung freuen. Ich danke Dir!

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